Die Visionssuche basiert auf der Tradition vieler Naturvölker, nicht nur der der Indianer, wonach Jugendliche auf der Schwelle zum Erwachsensein einen  Initiationsritus durchleben müssen.

Eine Visionssuche kann in den verschiedensten Lebensabschnitten genützt werden und beschränkt sich nicht nur auf das Erwachsenwerden.

Sie ermöglicht eine Neuorientierung und eine Standortbestimmung.

 

Ich persönlich nutze die Visionssuche als Gelegenheit nachzuschauen, ob ich noch auf dem richtigen Weg bin, oder ob mich das Ego fehlgeleitet hat. Ich lote aus, wo ich stehe, wo ich hin möchte und welche Steine ich mir selbst in den Weg lege.

Es ist ein Besinnen auf sich selbst, ein Zurückkehren ins eigene Innere und ein Erspüren seines eigentlichen Wesens.

 

Ich habe Probleme im Beruf? Zweifel ob ich am richtigen Platz im Leben bin?

Diese und ähnliche Fragen können Hinweise darauf sein, dass es Zeit ist für eine Visionssuche.

Ebenso das Bedürfniss, Innenschau zu halten und in Kontakt mit der inneren Stimme zu kommen kann ein Zeichen sein.

 

Voraussetzungen für eine aussichtsreiche Visionssuche sind, sowohl die Bereitschaft sich selbst sehen zu wollen, auch die Facetten die man sonst lieber verbirgt und auf die Seite schiebt, als auch die Bereitwilligkeit mit sich alleine zurecht zu kommen.

Ich berate Dich sehr gerne, ob die Visionssuche das für Dich richtige Mittel der Wahl darstellt. Die Visionssuche kann sowohl alleine, als auch in der Gruppe durchgeführt werden.

 

Jede Visionssuche beginnt mit einem Vortreffen und einem ausführlichem Vorgespräch.

Hier arbeiten wir gemeinsam heraus, um was es für dich bei der Visionssuche tatsächlich geht und konkretisieren deine Fragen. Ebenso klären wir gesundheitliche Aspekte, wie auch das Fasten und Trinken während der Zeit in der Natur.

Zudem legen wir fest, an welchem Platz die Visionssuche stattfinden soll.

In der Vorbereitungsphase finden Teachings/Unterweisungen, welche Methoden zur Herzöffnung beinhalten, als auch Meditationen zur Einstimmung statt.

Jede Visionssuche beginnt mit der heiligen Schwitzhüttenzeremonie um von allem, was nicht mehr dienlich ist, gereinigt zu werden.

 

Dann beginnt die Zeit der eigentlichen Suche, bei der man meist 4 Tage und Nächte alleine im Wald oder auf einem Berg verbringt. Die Anzahl der Tage ist variabel. Teilnehmer von Gruppen bekommen jeweils einen eigenen Bereich für ihre Suche.

Die einzigen Dinge, welche einen begleiten, sind ein Zelt, ein Schlafsack, sowie die für den Sucher wichtigen rituellen Gegenstände.

Ritualgegenstände sind unsere Anker in der hiesigen Welt. Sie geben uns Halt und Trost.

Für jeden Teilnehmer gibt es mehrere, über den Tag verteilte Rituale, bei denen die Gegenstände Kräfte der Visionssuche aufnehmen.

Bei meiner Visionssuche waren es Pfeife, Trommel und Räucherwerk.

 

Nach einiger Zeit des Alleinseins führt die Suche an den Punkt, an dem man sich tatsächlich fragt, was zum ...........tue ich mir hier an. Aus welchem Grund nehme ich diese Strapazen und Entbehrungen auf mich und wäre ich nicht viel besser in meinem gemütlichen Zuhause aufgehoben?

Mein Lehrer, der Medizinmann Long Time Travelling, erklärte mir, dass das genau der gewünschte Punkt ist. Erst jetzt beginnt der eigentliche Prozess, welcher uns in die Tiefe unserer Seele führt und es uns ermöglicht, unsere Schatten als auch unser Licht zu ergründen, der uns die Gefühle fühlen lässt, die wir verdrängt haben. Nun befinden wir uns an der Stelle, an der wir anfangen uns selbst aufrichtige Fragen zu stellen und den Mut entwickeln uns ehrliche Antworten zu geben.

Wir finden die Kraft uns unsere wahren Hoffnungen und Beweggründe einzugestehen.

Mindestens genauso wichtig ist es sich auf der Visionssuche seinen Ängsten zu stellen. Für die meisten ist es eine Herausforderung alleine im Wald zu schlafen und Besuch von allen möglichen, neugierigen Wesenheiten zu erhalten. Manche von ihnen nehmen wir als dunkel war, andere bringen uns Visionen, welche uns weiterhelfen.

 

Einmal am Tag schaue ich bei dem Suchenden vorbei und vergewissere mich, dass alles in Ordnung ist. Auf Wunsch kann kurz miteinander gesprochen werden.

Die ganze Zeit über ist immer jemand in der Nähe und die Visionssuche kann auf Wunsch jederzeit abgebrochen werden.

 

Die Visionssuche endet wieder mit dem Ritual der Schwitzhütte, um sich wie neu geboren und geerdet zurück auf den Weg in das alltägliche Leben machen zu können.

Hierzu gehört auch ein anschließendes gemeinsames Essen. Ich führe mit Dir alleine oder in der Gruppe Gespräche, bei denen ich helfe das Erlebte zu verstehen und auf Dein Leben zu übertragen.

Natürlich sind auch zu einem späteren Zeitpunkt noch Gespräche möglich.

 

Ich persönlich fühle mich nach einer Visionssuche erholter, als nach drei Wochen Strandurlaub. Trotz all der Entbehrungen, oder gerade deswegen, so paradox es auch klingen mag.

 

Mein Ziel ist es, dich gestärkt, zuversichtlich und gefestigt aus der Visionssuche zu entlassen, damit du deines Weges bewusst, in dein neues Leben eintrittst.

 

Wenn du dich für eine Visionssuche interessierst, kannst du gerne mit mir Kontakt aufnehmen.

 

Jede Visionssuche wird mit mir individuell abgestimmt, also muss nicht zwangsläufig mit dem Verzicht auf Flüssigkeit einhergehen, vor allem nicht bei Erkrankungen und Medikamenteneinnahme.

Gesundheit geht vor und so rate ich jedem vor Antritt auch zu einem Arztbesuch, um eventuelle Risiken abzuklären.

 

Ich bin gerne für Sie da!

Ganz Sein

 

Wacha Nabi

 

Anfahrtslink

Gentzstr. 2
80796 München

Telefon:

+49 177 7290892

E-Mail:

info@wacha-nabi.de

 
 

 

 

 

Sprechzeiten: Nach Terminverbeinbarung.

Termine sind gerne auch Abends und am Wochenende möglich.

Wichtiger Hinweis

Die auf diesen

Seiten vorgestellten

Behandlungen

dienen rein

zur Entspannung

sowie dem

Wohlbefinden

und sind keineswegs

als Ersatz für den

Arzt- oder

Heilpraktikerbesuch

zu verstehen.



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